
Mehr geht eigentlich immer. Samstag aber nicht: Olmsruh 2019.
Am Samstag fand zum 24. Mal das Zeitfahren in Olmsruh statt. Zu dem Rennen habe ich ein ganz spezielle Beziehung. Da fing meine Zeitfahrkarriere nämlich eher zufällig an. 2004 war ich das erste mal am Start, in der Zwischenzeit habe ich da auch ein paar Mal gewonnen und der Termin ist jedes Jahr gesetzt bei […]

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Was dieses Jahr neben ein paar obligatorischen Autos und Treckern auf der Strecke (ich weiß, das geht nicht ohne und ich habe großen Respekt davor, dass ihr das so wie es jetzt ist umgesetzt bekommt!) nicht so geil war, war der Zieleinlauf. Da stand 50 Meter nach dem Ziel ein hochmotivierter Helfer mitten im Zielkanal und versuchte die Fahrer abzubremsen.
Kleiner Lösungsvorschlag: nehmt einfach eine Lage Flatterband mehr und sperrt einen längeren Auslauf ab, damit keine Zuschauer, Kinder, Hunde oder ähnliche Unfallopfer mit dem Männern ohne Nerven kollidieren, die sicher erstmal wieder fangen müssen. Die Startnummern braucht ihr ja nicht sofort zurück und die schmeißt nachher doch eh jeder in den Lostopf der Tombola. Da habe ich übrigens noch nie was gewonnen, nicht mal einen schnöden Fön. Tino schon. ich vermute, er trägt jetzt die Locken noch schöner.
So Holger Klipp und Co., nichts für ungut, sonst macht ihr da nämlich echt einen super Job vom dem sich viele Zeitfahren eine Scheibe abschneiden können!
Ich melde mich jetzt mal ab bis nach dem KOTL und mache Carboloading. Mit Nudeln. Mehr Infos dazu, also zum sportlichen Teil, findet ihr in der Zwischenzeit hier und hier.
Vielen Dank mal wieder an meine liebste fotorika.de für die Bilder!



