
Rumpfstabi am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
Ihr kennt das vielleicht: eigentlich weiß man um den Bedarf an regelmäßigen Rumpfstabi-Übungen, um auch auf dem Rad ein gute Figur zu machen. Aber dann ist das doch immer das Erste, was hinten runterfällt, wenn man sich seine Trainingswoche anguckt. Plötzlich muss doch noch das Rad oder der Keller geputzt werden und eigentlich hat man […]

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Mir hat dabei geholfen, dass ich das zwei bis dreimal die Woche einfach als Erstes mache. Ein Kaffee etc. vorab ist ok, aber alles andere kommt dann erst nach den 15 bis 20 Minuten auf der Matte. Dadurch hat man dann auch gar keine Zeit, sich irgendwelche Ausreden einfallen zu lassen.
Was ich da auch einbaue, ist was zum Muskeln lockern per Ausrollen. Wem die klassische Blackroll zu hardcore ist und zu sehr wehtut, dem sei mal so eine Pilatesrolle empfohlen, um Beine und Rücken weich zu bekommen. Die tut nicht so weh, weil sie weicher ist und es passen gleich beide Schenkel gleichzeitig drauf – und man rutscht mit dem Rückenstrecker nicht dauernd seitlich runter. Der Fleck unten rechts ist übrigens kein Schweiß, das ist eine Träne.
Also, weitermachen und euch ein gelungenes Wochenende, wird warm heute!



