
Der kleine Magnet am Rad
Braucht jeder, der am Rad was misst: mindestens einen Magneten, um Powermeter & Co. auszulösen. Alle, die schon mal einen Magneten irgendwo am Rad platzieren musste, um mit Powermeter, Speed-Sensor oder eben nur die Trittfrequenz zu messen, werden sich über die oft vorsintflutliche und klobige Anbringung des dazugehörigen Magneten gewundert haben.Es sei denn, der Radhersteller […]

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Es sei denn, der Radhersteller hat sowas gleich mit integriert. TREK etwa hat da eine ganz schöne Lösung und den Magneten gleich mit einlaminiert.
Ich habe dazu was gefunden, mit dem ich seit Jahren glücklich unterwegs bin und das bei mir auch noch nie flöten ging: ein klitzekleiner aber dafür sehr kräftiger Magnet, einfach per Kleber am Rahmen angebracht.
Zum Auftupfen nehme ich immer ein Wattestäbchen. Das sind die Dinger, die man sich nicht in den Gehörgang einführen soll. Falls ihr euch immer schon gefragt habt, wofür die sonst sind: in der Werkstatt kann man die prima für alles andere nutzen. Wer es schick machen möchte, der achtet drauf, dass der Kleber wenig bis keine Fäden zieht. Weil das hat er schon immer gern gemacht, auch damals beim elendigen Kleben der Schlauchreifen.
wer weitere technische Einlassungen von mir sucht, der guckt entweder mal bei mit in der Blog-Kategorie Zeitfahrhacks oder Tech Talk oder er/sie nutzt die Suchfunktion. Die steht bei PC-Ansicht ab sofort ganz oben rechts, für alle anderen kommt der gleich im Anschluss. Ich könnte wetten, dass ich zu eurer Frage schonmal irgendwas geschrieben habe. Wenn nicht, immer her damit, bewerft mich gern mit euren Fragen: marcus@derbaranski.de .



