pannkoken auf die schnelle

Heute war es mal wieder soweit: Samstag, lange Einheit, vier Stunden Rennrad mit allem Pipapo. EB, K3, dazwischen ambitioniertes Rummgerolle und ab nach Hause. Wind war wie die letzten  Wochen zur Genüge vorhanden, meist von vorn mit Böen von der Seite.  Keine Ahnung, wie ich das immer hinbekomme. Und dann hatten wir das Schlamassel: Hunger, […]

Der Baranski Schwarz / Weiß

Datum

Lesezeit

1–2 Minuten

Kategorie

Archiv

Heute war es mal wieder soweit: Samstag, lange Einheit, vier Stunden Rennrad mit allem Pipapo. EB, K3, dazwischen ambitioniertes Rummgerolle und ab nach Hause. Wind war wie die letzten  Wochen zur Genüge vorhanden, meist von vorn mit Böen von der Seite.  Keine Ahnung, wie ich das immer hinbekomme. Und dann hatten wir das Schlamassel: Hunger, aber nichts vorbereitet. Inklusive Junior, der nicht schon wieder Nudeln wollte. Immer nur die sind öde. Da hat er natürlich Recht.


Die schnelle Lösung: Pfannkuchen. Und die haben so gut geklappt, dass ich euch an unserem Glück teilhaben lassen will.

Das Rezept für zwei hungrige Mäuler und vier Prachtexemplare aus der Pfanne innerhalb von einer Viertelstunde:
 
Für in die Pfanne
200 Gramm Dinkel Vollkornmehl
350 ml Halbfettmilch
2 große Eier von den Nachbarshühnern (nicht die mit dem blöden Hahn!)
Eine Prise Salz
Ein Schuss Mineralwasser
Ordentlich Butter zum Braten/Backen
 
Weil im Teig kein Zucker oder sowas drin ist, nachher zum Draufpacken
Dattelsirup
Erdnussbutter
Frische Heidelbeeren
Frische Banane

Die Dinger waren dann so schnell verputzt wie sonst selten. Angenehmer Vorteil, weil man mich mit Vollkorn-Dinkelnulden so richtig jagen kann: im Pfannkuchen ist das kräftige Mehl gar nicht groß aufgefallen. Und das war einer der schnellsten Blogeinträge ever.

Also schönes Restwochenende, morgen wird wieder im Wald geknallt!